Resümee EMO 2019

Resümee EMO 2019 Quelle: Deutsche Messe

Vergangene Woche schloss die EMO Hannover 2019 nach sechs Messetagen ihre Tore. Vom 16. bis 21. September trafen sich rund 117.000 internationale Produktionsexperten aus 150 Ländern zur Weltleitmesse der Metallbearbeitung (Quelle: VDW, Deutsche Messe).

Die EMO wird als die wichtigste Messe der Hersteller weltweit für globale Technik in der Produktion und für neue globale Trends angesehen. Welche Neuentwicklungen und Trends es unter technischen Gesichtspunkten zu entdecken gab, lesen Sie in unserer Messeanalyse. Folgend ein erster Abriss:

 Alle großen Hersteller verfügen über alle erforderlichen Maschinenkonzepte, Automation und Softwaretools - Welche Differenzierung ist dann noch möglich?

Aus unserer Sicht sowie den geführten Gesprächen auf der Messe sollten die Basics nicht aus dem Auge verloren bzw. wieder mehr in den Vordergrund gestellt werden.

Was steigert die Profitabilität der Betreiber von Werkzeugmaschinen?

Ein buntes Kino von Prozessbeobachtungstools sicher nicht. Verwaltungssysteme müssen durch selbstoptimierten Teilefluss ersetzt werden.

Wesentlich für die Optimierung der Stückkosten sind unseres Erachtens:

Thema                                 Optimierungsansätze

Rüstzeiten                          Vor- und Nachbehandlung, Prozessintegration

Fertigungszeit                    Produktivität und Genauigkeit der Maschinen

Verfügbarkeit                     Robustheit, (proaktiver) Service

 Durchlaufzeit                    ganzheitliche Automationskonzepte.

Wenn das alles in Relation zum Maschinenpreis gesehen wird, entstehen oft ganz andere und neue Lösungen. Mit dieser etwas provokanten Einstimmung möchten wir Sie über einige Trends der Messe informieren.

 Unser gesamtes Resümee können Sie unter folgendem Link als .pdf lesen.


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